Die patentierte MICRON 5 Kamera ist ein völlig neu konzipiertes Augenbildgebungssystem, das für die präklinische In-vivo-Bildgebung von Kleintieren entwickelt wurde. Sie wurde speziell entwickelt, um:
- Die Dauer der Bildgebungssitzung zu reduzieren, was nicht nur die Effizienz verbessert, sondern auch die erforderliche Sedierungszeit der Versuchstiere verkürzt.
- Die Datengenauigkeit und die Reproduzierbarkeit von Experimenten zu verbessern
- Mehr und qualitativ hochwertigere Daten für die Analyse zu erfassen und bereitzustellen
- Verbessern Sie die Nutzung von Assets durch verschiedene Benutzergruppen
Wenn Sie das MICRON 5 System für die okulare Bildgebung in Betracht ziehen, insbesondere wenn Sie ein Upgrade von MICRON IV auf MICRON 5 in Erwägung ziehen, möchten wir die folgenden Funktionen und Verbesserungen hervorheben:
All diese Funktionen verkürzen die Zeit, die für die Aufnahme von Tierversuchen benötigt wird, verbessern die Datenqualität und -sicherheit, erhöhen die Wiederholbarkeit von Experimenten, steigern die Auslastung durch die gemeinsame Nutzung von Kameras und erleichtern die Durchführung komplexer Datenanalysen, um schnell neue Erkenntnisse zu gewinnen.
Darüber hinaus hat Phoenix-Micron angekündigt, für MICRON-Anwender, die die MICRON Image-Guided OCT2-Modalität nutzen, eine automatische OCT-Bildsegmentierung mit Hilfe eines neuen KI-/Tiefe-Learning-Moduls anzubieten. Dieses wird in die MICRON Software Suite integriert und im Herbst 2024 ausgeliefert. Das neue Tool ermöglicht eine bedarfsgerechte Segmentierung von OCT-Scans und identifiziert bis zu 10 Netzhautschichten in einem Bild einer gesunden Nager-Netzhaut. Dies verkürzt die Zeit und erhöht die Genauigkeit bei der Extraktion wichtiger Schichtdickenmetriken und anderer Merkmale, die mit dem Vorhandensein oder Nichtvorhandensein von Pathologien verbunden sind.